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Uferlos zwischen Isar und Moosach

Seit 10 Jahren gibt es in Freising das Uferlos Festival. In der Luitpoldanlage, eingebettet zwischen Isar und Moosach, verwandelt sich Anfang Mai der Festplatz in eine kleine Zeltstadt mit Buden, Biergärten und natürlich Zelten. Das Herzstück des Festivals bildet der große Markt der Möglichkeiten. An den zahlreichen Buden und Ständen kann man die verschiedensten Sachen kaufen: Von niedlichen Fingerpüppchen über Modeschmuck bis zu den ausgefallensten Kuriositäten ist alles geboten.

Insgesamt sieben Zelte und die angrenzende Luitpoldhalle sind Schauplatz für das abwechslungsreiche Programm: Pop, Rock, Jazz, Hiphop – eigentlich ist da für jeden Musikgeschmack etwas dabei. In Summe gibt es mehr als 100 Acts auf sieben Bühnen und bis auf die Veranstaltungen in der Luitpoldhalle ist der Eintritt frei.

Als Fest für die ganze Familie bietet das Uferlos auch Gelegenheiten sich zwischendurch zu erholen und zu stärken. Zum Beispiel mit einem Barbarenspieß (sehr zu empfehlen!) oder mit Döner, Burger oder auch Kässpätzle. Den süßen Gaumen wird es wohl eher zu Baumstriezel, Waffel am Stiel oder zum Stand mit schokolierten Früchten ziehen.

Ein weiteres Highlight ist im Zentrum des Festivalgeländes: Das Weißbierkarussell. Als größte transportfähige Bar der Welt hat es das Karussell 1997 sogar ins Guinness Buch der Weltrekorde geschafft!

Im Nachhaltigkeitszelt kann man sich nicht nur die Haare machen lassen, sondern sich auch über innovative Produkte für den Hausbau und Garten informieren, etwas über die Wälder der Region lernen oder bei einem der Vorträge und Ausstellungen Interessantes erfahren.

Bis kommenden Sonntag ist das Festival noch geöffnet. Informationen zum Programm gibt es entweder hier im Kalender oder auf der Homepage des Uferlos.

Für mich persönlich ist es heuer das zweite Mal auf dem Uferlos. Ich schätze die gemütliche Atmosphäre zwischen den beiden Flüssen in Freising und das vielfältige Angebot.
Ein bisscher erinnert das uferlos schon an das Tollwood-Festival – nur ist es nicht so überlaufen dafür entspannter und viel gemütlicher.

Zum Schluss noch ein paar Impressionen vom Festival. Besten Dank an das Team für die Erlaubis auf den Türmen herumzuturnen. Bis nächstes Jahr!

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