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Eine Bildergeschichte vom Vermessen

Der Außendienst kam heute sehr gelegen: Zur Fotochallenge musste eine Bildergeschichte erzählt werden und was bietet sich da mehr an, als kurz vom Vermessen zu erzählen.

An der Baustelle angekommen, haben Maria und ich unsere Gerätschaft aufgebaut und Festpunkte (zum Beispiel diese kleinen Kreuze im Bordstein oder die Nägel im Asphalt, die man überall sieht) gesucht.

Danach ging es ans Horizontieren des Tachymeters und das Bestimmen der Position über die gefundenen Festpunkte. Diese beiden Aufgaben können von einer Person allein durchgeführt werden, weshalb ich die Kamera gezückt habe und Maria den Job erledigt hat.

Im Anschluss stand das Abstecken und Markieren einer neuen Stromtrasse auf dem Programm. Da der Verkehr nur einseitig umgelegt war, musste hier immer eine Person sichern während die andere Person die Markierungen anbrachte. Von diesem Teil gibt es dann logischerweise auch keine Fotos.

Nach getaner Arbeit heißt es noch: Prüfblick. Dazu wird einer der Festpunkte nochmals angemessen um festzustellen ob sich am Messsystem seit der Stationierung etwas bewegt hat (Erschütterungen und Vibrationen zum Beispiel können das Stativ einsinken lassen). Mit nach oben gerichtetem Daumen signalisiert Maria dann aber dass alles in bester Ordnung ist.

Zum Schluss sei mir noch ein Wortwitz erlaubt, den mir ein ehemaliger Kollege (Gruß an PH) beigebracht hat: „Drei Packen minus zwei Packen ist?“ – „Richtig, Einpacken!“. 😀

Jetzt aber die Diashow mit der kurzen Bildgeschichte

Ein Gedanke zu „Eine Bildergeschichte vom Vermessen

  1. […] explizit für die Challenge entstanden und ihr könnt die Story dazu an Tag 176 lesen und euch eine Bildergeschichte vom Vermessen […]

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