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Nah und fern

Wie verändert sich der Eindruck eines Objekts wenn man die Perspektive wechselt? Das habe ich heute Abend am Brunnen mit dem Bären, den ihr schon von Tag 123 kennt, ausprobiert.

Zunächst habe ich den Bären über bzw. durch das tolle Rosenbeet fotografiert ehe ich im dann auf Portraitnähe auf die Pelle gerückt bin.

Natürlich nimmt das Motiv in der Naheinstellung einen deutlich größeren Platz ein. Man fühlt sich dem Objekt ganz nah, erkennt Details und kann vielleicht sogar die Wasserspritzer auf der Haut spüren.
In der entfernteren Einstellung hingegen kann man die Umgebung des Objekts viel besser erkennen und möglicherweise einen räumlichen Bezug herstellen.

Das gleiche Experiment habe ich auch nochmal mit einem Musikanten gemacht, der heute Abend beim Startschuss für das Freisinger Sommerwunder 2021 gespielt hat. Auch hier wird in der weiteren Einstellung der Bezug zur Umgebung und Situation deutlicher. Wohingegen in der Naheinstellung die Details des eigentlichen Motivs deutlicher hervortreten.

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