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Landschaft ohne Horizont

Heute bestand die Fotoaufgabe darin, ein Landschaftsbild ohne Horizont zu machen. Lest hier wie ich das gelöst habe.

Beim Nachmittagsspaziergang wollte ich heute eigentlich eine Landschaft ohne Horizont ablichten. Doch aufgrund des starken Regens und der damit verbundenen Dunstschwaden war mein Motiv so nicht umsetzbar.

ISO400, 300mm, f/3.5, 1/640s

Die Weiten Kanadas

Beim Flug über die schneebedeckten Weiten Kanadas kann man schon ins Grübeln kommen. Diese unendliche (monotone) Weite wird nur durch gelegentliche Seen unterbrochen. Von unten hat man quasi fast immer einen Blick bis zum Horizont. Aus 35.000 Fuß Höhe jedoch, sieht man keine Horizontlinie, wenn man mit dem Tele aus dem Fenster fotografiert.

Spaß beiseite

Natürlich habe ich mich nicht mit dem EF 300mm f/2.8L IS II USM ins Flugzeug gesetzt. Das würde gerade auf einem Transatlantikflug doch enorm an der Beinfreiheit knabbern.

Stattdessen ist das obige Foto heute Nachmittag am See entstanden. Auf den ersten Blick habe ich euch aber gut umgarnt, oder?

Die gleiche Situation: ISO800, 16mm, f/2.8, 1/8s

Ein Archivbild

Doch zum Schluss möchte ich euch noch ein Archivbild zeigen, das ich bei einer Exkursion in der Vorlesung „Hochgebirgskartographie“ aufgenommen habe. Es zeigt euch einen Teil des Gepatschferners in Österreich:

Daten zum Bild
ISO100, 85mm, f/6.3, 1/400s mit der EOS 500D damals. Leichtes Gepäck für die Gletscherwanderung.

Wart ihr schonmal auf einem Gletscher? Und wusstet ihr, dass Gletscherspalten immer an der gleichen geographischen Stelle liegen? Vielleicht bringe ich in den nächsten Tagen meinen damaligen Artikel wieder online.

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