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Ein kalter Hund am Tisch

Am Wochenende hat eine gute Freundin von Caro einen Kuchen vorbeigebracht. Schließlich hatte Caro Geburtstag und wenn ich schon keinen Kuchen backe (glaubt mir, das ist für alle Beteiligten das Beste).

Gleich mal vorweg: Es lief alles coronakonform ab.

Ich schreibe diesen Post hier auch nur, weil sich die Bäckerin eine Rezension ihres Kunstwerks gewünscht hat.

Für mich war es der erste kalte Hund. Gehört habe ich schonmal davon, aber gesehen habe ich noch nie einen. Wie bei Einhörnen, Werwölfen und Bielefeld.

Ein kalter Hund: Keks mit Schokolade

Im Großen und Ganzen ist ein kalter Hund Keks mit Schoki. Also gar kein klassischer Kuchen mit Teig.
In der Folge braucht man schon ein relativ hartes Messer um sich eine Scheibe abzuschneiden und die Zähne sollten auch über einen guten Biss verfügen.
Außerdem ist die Kekstorte eher Nix für Leute, die wenig Zucker zu sich nehmen wollen.

Auch interessant: In Italien gibt es die Keksmauer auch und dort heißt sie Schokoladensalami.

Meine Rezension

Vorallem die Deko konnte mich sofort überzeugen: Kekse und Marshmallows auf einem Schokoüberzug! Schon gewonnen – auch wenn ich Marshmallows ohne was anderes gar nicht so gern mag.

Beim Anschnitt war ich dann erst etwas enttäuscht, weil kein Sokokuchen unter der Glasur steckte, sondern eine Schichtung aus Schokolade und Keksen.

Aber: Geschmacklich ist das schon gut. Wie ein riesiges PickUp.

Fazit

Mir schmeckt der Kuchen sehr gut, aber er ist üppig. Nach einem, maximal zwei Scheibchen ist bei mir Schluss.
Da er aber ohne Backen auskommt, könnte er auch ein Kuchen werden, den ich zustande bringe.

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